Christina Arntz

003. Einfach mal (anders) machen | What I've learned Lately

Der Zeitpunkt hätte schlechter nicht sein können - aber er hat mir viel beigebracht. Here's what I've learned lately...

Introduction

What we'll cover:

Was ich in letzter Zeit gelernt habe? 

Dass wirklich alles möglich ist und dass wir einfach schauen dürfen: “Wie kann es gehen?”

Im Grunde weiß ich das schon lange – und du wirst sicher merken, dass meine “What I’ve learned lately” Lessons oft “relearnings”, bzw. “rememberings” sind. Das hier ist so eine Lesson.

Du liest jetzt gerade diesen Artikel, aber was du nicht weißt, ist, dass ich ihn nicht geschrieben, sondern eingesprochen habe.

Als ich mich entschieden habe, einen Blog beziehungsweise eine Kolumne zu starten, hätte es zeitlich nicht schlechter passen können. Ich habe seit einiger Zeit Probleme mit meinem Rücken und lange sitzen fühlt sich sehr anstrengend und wenig heilungfördernd an.

Aber ich wollte schreiben. Und das ist nichts, was ich erst letztens gelernt habe, sondern Gott sei Dank schon vor vielen Jahren: nur weil der Weg sich nicht nach einem HELL YES anfühlt heißt das nicht, dass die Sache falsch ist.

Ich glaube viel zu oft beißen wir uns an einem Weg fest. Wir denken, dass es nur so funktioniert oder dann für uns eben nicht funktioniert. 

Ich habe gelernt, dass es einfach immer nur darum geht, den richtigen Weg für sich selbst zu finden. Einen Weg, der sich gut anfühlt, einen Weg, wo wir nicht nur dem Ziel hinterher rennen, sondern bereits bei der Sache Spaß haben.

Und ich muss sagen: an einem Tag im Februar und 20° hier durch die spanischen Berge zu wandern, umgeben von endlosen Feldern aus gelben Blumen und dabei meine Gedanken einzusprechen - das fühlt sich gut an. Es fühlt sich leicht an.

Und es war gar nicht so schwer die Idee loszulassen, dass “Schreiben” immer pen-to-paper, bzw. finger-to-tastatur (lol) sein muss.

An vielen Tagen ist es das vielleicht. An anderen nicht. Das ist übrigens auch so ein Ding, was ich immer wieder lernen darf: ich muss keine General-Entscheidungen treffen, sondern kann mich z.B. zu einer wöchentlichen Kolumne committen – und sie mal montags, und mal sonntags veröffentlichen. Sie mal schreiben – und mal einsprechen.

Auch da beißen wir uns glaube ich viel zu oft fest. 

“Aber ich hab doch jetzt gesagt, dass ______”

Ja und?

Wenn’s dir nicht dient, machst du’s halt ausnahmsweise mal anders. Oder ab sofort für immer anders. You decide.

Naja, wir driften ab… meine key lesson: “Mach’s lieber anders, als gar nicht”.

Wenn wir was zu teilen haben, dann geht es darum es zu teilen. Und bevor wir das nicht tun, weil uns das WIE (bzw. wie wir denken, wie es sein müsste) nicht gefällt, lieber einfach anders machen.

Gibt’s gerade was in deinem Leben, wo du’s dir viel leichter machen darfst?

Wo du deine eigenen Regeln mal wieder brechen darfst?

Stay wild!
Christina

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Know it’s time to increase your prices but you’re hesitant?

You know your work is SO good and should probably cost more, but you're hesitant? Let's change that"

003. Einfach mal (anders) machen | What I've learned Lately

Der Zeitpunkt hätte schlechter nicht sein können - aber er hat mir viel beigebracht. Here's what I've learned lately...

I Took a Month Off My Business — Here’s What Happened: Lessons of a Summer Sabbatical

What I thought would be a relaxing break turned out to be way more confronting than I expected — but let me tell you the whole story...

Stop settling!

Work with me

You deserve to live a life that completely blows your mind & makes you wet & excited to wake up to.

No dream is too big. No vision too crazy.
Let's turn your wildest dreams into reality!
Let's take a walk on the wild side! 🌵☀️